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German 15

Alte Medien — neue Medien: Theorieperspektiven, by Klaus Arnold, Christoph Neuberger

By Klaus Arnold, Christoph Neuberger

Kommunikationsmedien unterliegen einem ständigen Wandel. Einige Medien, verstanden als technische Mittel, die indirekte Kommunikation ermöglichen, erwiesen sich dabei als äußerst erfolgreich und haben bis heute überlebt. Andere hingegen verschwanden aus dem Alltag oder scheiterten frühzeitig, obwohl ihnen in ihrer Startphase eine glanzvolle Zukunft vorhergesagt wurde. Der Sammelband geht zum einen der Frage nach, inwieweit Randbedingungen wie Medientechnik, -politik und -nutzung den Wandel der Medien beeinflusst haben. Zum anderen werden einzelne "alte" und "neue" Medien analysiert. Dabei wird ihre Entwicklung im intermedialen Beziehungsgeflecht verdeutlicht.

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Merten, I

2004 vor dem Landgericht Berlin. Am Beispiel des Mediendax 30: Zunachst wurde deklariert, das Sample bestehe aus 14 Printmedien und sieben TV-Nachrichtensendungen (vgl. Pressesprecher. 2004, 2. , H. 1, S. 43). Spater (vgl. Pressesprecher. 2004, 2. , H. 6, S. 37) ist die Rede von 17 Printmedien, und noch spater (vgl. prmagazin. 2004, 35. , H. 12, S. 3) besteht das Sample zusatzlich aus "siimtlichen Politik- und Wirtschaftsmagazinsendungen des Femsehens". Zur Ausdifferenzierung der Mediengesellschaft 37 sogar fur Themen und Bereiche, iiber die der "Medien Tenor" ex cathedra befindet, aber zu denen er keinerlei Analysen vorlegen kann.

Da in der Regel eine Steigerung der Produktion in bisherigen Produktionsbereichen wegen der verbreiteten "Bedarfs- und Bediirfnis-Sattigungen" die Gewinrunaximierungs-Interessen tendenziell gef:ihrdet, wird "iiberschiissiges Kapital", welches als "steigende Tendenz des Surplus" (Baran/Sweezy 1967: 58-113) ein bestimmendes Merkmal der kapitalistischen Entwicklung ist, einerseits in Rationalisierungs-Investitionen iiberfuhrt und andererseits in neue Produktionsbereiche auf Basis von "neuen" Techniken investiert.

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